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Ein kleiner großer Schritt

Manchmal sind es kleine Dinge, die ich tue, die eine unglaublich große Wirkung haben – und zwar sowohl auf mich und wie auch auf andere.

Kürzlich ist so ein kleiner großer Schritt auf dem Bogensportplatz passiert. Ich hatte länger im Verein pausiert, weil ich mich da einfach irgendwie nie richtig wohl gefühlt hatte und während dieser Pause einfach nur für mich und auf dem 3d-Parcours geschossen. Aber irgendwann haben mir dann doch die Weite und die Möglichkeiten des Trainingsgeländes gefehlt

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Rücksicht

Rücksichtslose Menschen sind mir ein Gräuel. Ich selber gehöre eher zur rücksichtsvollen Sorte, denn es liegt mir im Blut, Rücksicht zu nehmen: auf die älteren Geschwister, auf die kranke Mutter, auf andere Menschen…

Doch ich komme immer wieder in Situationen, in denen ich Rücksicht auf andere nehme und mir dann daraus Stress (hier im Sinne von Zeitnot) entsteht. Und dann frage ich mich: wieweit muss, darf, soll ich Rücksicht nehmen?

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Wie in einem Rausch

Nun habe ich so sehnsüchtig die erste Fahrstunde nach der fast unendlich scheinenden Winterpause gewartet und jetzt „beglückt“ mich das Wetter mit Regen! Mein Fahrlehrer fragt mich (ernsthaft), ob ich wirklich fahren will. Nachdem er mir versichert hat, dass die Reifen auch für Regen geeignet sind – es wird einem ja immer erzählt, wie gefährlich das ist, bei Regen Motorrad zu fahren – ist klar: ich will fahren! Mein Fahrlehrer ist so nett und holt mich mit dem Auto zuhause ab: Weiterlesen „Wie in einem Rausch“

Nur noch eine Nacht…

Wie die Kinder die Nächte bis Weihnachten zählen, so zähle ich im Moment die Nächte bis zu meiner ersten Motorradfahrstunde nach der Winterpause. Unendlich lange dreiundzwanzig Wochen habe ich sehnsüchtig darauf gewartet, endlich wieder fahren zu dürfen. Und jetzt ist es morgen soweit! Was bin ich aufgeregt, aber auch unglaublich erleichtert, denn wenn ich an das Gefühlschaos der letzten Wochen und Monate denke, dann bin ich einfach froh, dass es jetzt endlich weitergeht und zwar so, wie ich mir das von Herzen gewünscht habe. Weiterlesen „Nur noch eine Nacht…“

Ein Ende – und ein Anfang

Der erste Freitag ohne WOL-Circle. Zwölf intensive Wochen haben wir – die sechs Teilnehmer – hinter uns. Wir haben mitgelitten, wenn es jemandem grad nicht so gut lief, aber auch viel zusammen gelacht. Wir haben uns jede Woche von neuem auf unseren (virtuellen) Circle gefreut und wenn jemand nicht dabei sein konnte, wurde sie (oder er – wir hatten nur einen Mann in der Runde) – schmerzlich vermisst und war dadurch doch immer irgendwie dabei. Weiterlesen „Ein Ende – und ein Anfang“

Die Macht der Vergebung

Die unfertigen Blog-Artikel stapeln sich schon fast auf meinem Schreibtisch und trotzdem komme ich einfach nicht auf den Punkt. Dabei geht es immer um ähnliche Themen: Begegnungen und Situationen, in denen wunde Punkte an getriggert werden, mich wütend und traurig zurücklassen und ich einfach nicht dahinterkomme, was abgeht. Es ist wie wenn ich versuche würde, im Trüben zu fischen – wissend, dass da etwas herauszuholen ist, aber ich kann es einfach nicht sehen und stochere mal hier, mal dort – und immer wenn ich glaube, Weiterlesen „Die Macht der Vergebung“

Wie Heilung geschieht

Immer wenn ich glaube, einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht und mich von einer besonders schmerzhaften Schicht auf dem Weg zu meinem wahren Kern befreit zu haben, kommt der nächste „Hammer“. Und das stinkt mir manchmal ganz gewaltig! Ein kurzer Aufenthalt in einem ruhigen Hafen – den ich dann gleich am liebsten gar nicht mehr verlassen würde – ist mir meist gegönnt, aber dann Weiterlesen „Wie Heilung geschieht“

Vergebung

Manchmal habe ich das Gefühl, mein Leben überhaupt nicht zu verstehen und überhaupt nicht voranzukommen und manchmal jagen sich die (inneren) Erkenntnisse regelrecht, so dass ich mir vorkomme wie im Schleudergang einer Waschmaschine. Im Moment ist gerade wieder Schleudergang angesagt.

Gestern sitze ich gemütlich in der Küche, trinke Kaffee und vor mir Weiterlesen „Vergebung“

Gang nach Golgota

Dass ich eine Dramaqueen sein kann, werden alle jene nachvollziehen können, die „Zu viel Gefühl?“ gelesen haben. Mich in etwas hineinzusteigern, das kann ich recht gut. Zum Glück gelingt es mir aber immer öfter, dass ich selber merke, was gerade abgeht. Und sonst ist da noch mein Mann, der mich dann mit einem ganz besonderen Blick anschaut, so dass ich weiß, ok, ich mach hier grad wieder unnötig Stress. Wenn das auch nichts nützt, Weiterlesen „Gang nach Golgota“

Zu viel Gefühl?

„Das ist gefährlich – lebensgefährlich – zu viel Gefühl“ singt die Band „Ideal“ Anfang der 80er-Jahre. So ist es mir grad gestern wieder mal vorgekommen – und wer „Musik in meinen Ohren“ gelesen hat, weiß, dass sich in meinem Kopf sehr oft einfach grad der richtige „Soundtrack“ zu einer Situation „abspielt“.

Ich konnte vor lauter Freude und Glück nicht schlafen und das ist für mich ganz neu und ungewöhnlich. Normalerweise kann ich nicht schlafen, Weiterlesen „Zu viel Gefühl?“