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Befreit

Die unfertigen Blog-Beiträge stapeln sich auf meinem Schreibtisch: Der Beitrag „Mach’s einfach“ beschäftigt sich damit, warum ich mich gewissen Dinge an gewissen Tagen plötzlich traue und hinterher nicht mehr und mich dann frage, warum nicht mehr… und dass ich mich mit dem Thema „Schreiben“ einfach nicht zeigen mag und gar nicht weiß warum. Den nächsten Beitrag Weiterlesen „Befreit“

Angekommen

Wie lange habe ich gebraucht, bis ich diesen Titel schreiben konnte!

Die handgeschriebenen Notizen für Blog-Artikel mit den Titeln „Zuversicht und Geduld“, „Unsicher“, „Selbstvertrauen“, „Selbst-bewusst“ und „Selbst-Wert“, die ich in den letzten Tagen geschrieben habe, liegen jetzt neben mir. Weiterlesen „Angekommen“

Vertrauen und Loslassen

Zwei einfache Worte – doch welch Potential, welche Herausforderung steckt in ihnen! Gerade kürzlich wurde – und wird es immer noch! – mein Vertrauen auf eine harte Probe gestellt. Und jetzt gilt es, ein Ereignis loszulassen, um weiter gehen zu können. Wer „Loslassen“ gelesen hat, weiß, dass das nicht zu meinen Stärken gehört – wobei es hier und jetzt nicht um einen Menschen geht (zum Glück!), sondern einfach um eine ganz blöde, aber nicht weniger schmerzhafte Situation. Weiterlesen „Vertrauen und Loslassen“

Ein kleiner großer Schritt

Manchmal sind es kleine Dinge, die ich tue, die eine unglaublich große Wirkung haben – und zwar sowohl auf mich und wie auch auf andere.

Kürzlich ist so ein kleiner großer Schritt auf dem Bogensportplatz passiert. Ich hatte länger im Verein pausiert, weil ich mich da einfach irgendwie nie richtig wohl gefühlt hatte und während dieser Pause einfach nur für mich und auf dem 3d-Parcours geschossen. Aber irgendwann haben mir dann doch die Weite und die Möglichkeiten des Trainingsgeländes gefehlt

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Rücksicht

Rücksichtslose Menschen sind mir ein Gräuel. Ich selber gehöre eher zur rücksichtsvollen Sorte, denn es liegt mir im Blut, Rücksicht zu nehmen: auf die älteren Geschwister, auf die kranke Mutter, auf andere Menschen…

Doch ich komme immer wieder in Situationen, in denen ich Rücksicht auf andere nehme und mir dann daraus Stress (hier im Sinne von Zeitnot) entsteht. Und dann frage ich mich: wieweit muss, darf, soll ich Rücksicht nehmen?

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Wie in einem Rausch

Nun habe ich so sehnsüchtig die erste Fahrstunde nach der fast unendlich scheinenden Winterpause gewartet und jetzt „beglückt“ mich das Wetter mit Regen! Mein Fahrlehrer fragt mich (ernsthaft), ob ich wirklich fahren will. Nachdem er mir versichert hat, dass die Reifen auch für Regen geeignet sind – es wird einem ja immer erzählt, wie gefährlich das ist, bei Regen Motorrad zu fahren – ist klar: ich will fahren! Mein Fahrlehrer ist so nett und holt mich mit dem Auto zuhause ab: Weiterlesen „Wie in einem Rausch“

Nur noch eine Nacht…

Wie die Kinder die Nächte bis Weihnachten zählen, so zähle ich im Moment die Nächte bis zu meiner ersten Motorradfahrstunde nach der Winterpause. Unendlich lange dreiundzwanzig Wochen habe ich sehnsüchtig darauf gewartet, endlich wieder fahren zu dürfen. Und jetzt ist es morgen soweit! Was bin ich aufgeregt, aber auch unglaublich erleichtert, denn wenn ich an das Gefühlschaos der letzten Wochen und Monate denke, dann bin ich einfach froh, dass es jetzt endlich weitergeht und zwar so, wie ich mir das von Herzen gewünscht habe. Weiterlesen „Nur noch eine Nacht…“

Ein Ende – und ein Anfang

Der erste Freitag ohne WOL-Circle. Zwölf intensive Wochen haben wir – die sechs Teilnehmer – hinter uns. Wir haben mitgelitten, wenn es jemandem grad nicht so gut lief, aber auch viel zusammen gelacht. Wir haben uns jede Woche von neuem auf unseren (virtuellen) Circle gefreut und wenn jemand nicht dabei sein konnte, wurde sie (oder er – wir hatten nur einen Mann in der Runde) – schmerzlich vermisst und war dadurch doch immer irgendwie dabei. Weiterlesen „Ein Ende – und ein Anfang“