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Feinsliebchen

Nachdem ich mich so auf das Buch „Verschwundene Wörter“ von Matthias Heine (erschienen im Duden-Verlag) und die im Untertitel angekündigten „181 kuriose Wörter von damals und ihre Geschichten gefreut habe, ist diese Freude inzwischen leider verschwunden. Irgendwie finde ich weder zu den Texten noch zu den ausgewählten Wörtern so richtig Zugang, auch wenn ich nun schon ein paar Beiträge dazu geschrieben habe (siehe dazu „Archaismus“, „Ameisler“, „Beinkleider“ und „Entenhausen“). Natürlich könnte ich das Buch  weglegen und nicht mehr darüber schreiben, aber das widerstrebt mir irgendwie auch. Doch ich werde ab jetzt mehr Buchstaben als bisher in einem Beitrag zusammenfassen (beim „Ameisler“ war es noch nur der Buchstabe „A“, bei den „Beinkleider“ und „Entenhausen“ waren es jeweils schon zwei Buchstaben).

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Fraktal

Vor ein paar Tagen habe ich mir zum Abendessen eine Randensuppe gekocht und verfeinere sie vor dem Essen mit etwas Sahne. Als ich sie vor mir stehen habe, wirft mein Mann einen Blick darauf und sagt: „Das sieht aus wie Fraktale!“ „Wie bitte?!“ „Wie Fraktale!“ Tja, so geht es einem halt, wenn man mit einem Ingenieur verheiratet ist…!

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Spaghetti

Als ich den heutigen Blogbeitrag von MeteoSchweiz mit dem Titel „Sonnige Pfingsten“ lese, entdecke ich rechts oben in einer Grafik das Wort „Spaghetti“- groß und deutlich. Bei der Grafik mit den wirren Linien handelt es sich aber nicht um eine Menükarte, sondern um eine Wetterkarte – nämlich um eine sogenannte Spaghetti-Grafik (auch Spaghetti-Plot) handelt, welche im genannten Beitrag aufzeigt, dass das Wetter an Pfingsten ziemlich sicher so schön wird wie prognostiziert.

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Neozoen

In unserem Urlaub vergangene Wochen haben wir von unserem Ferienort Großheubach am Main einen Ausflug nach Aschaffenburg gemacht – nicht wirklich, um uns die Stadt anzuschauen, sondern um in einem Schallplattenladen nach Schallplatten zu stöbern (wer wissen möchte, warum wir das machen, hier geht es zum Beitrag „Vinyl-Freude“).

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Fresnellinse

Früher habe ich bei Gesellschaftsspielen nie eine Sechs gewürfelt, wenn ich eine wollte – heute habe ich gleich dreimal die Sechs gewürfelt, obwohl ich sie nicht wollte, denn den sechsten Buchstaben meines Wortes „FARBMISCHUNG“ habe ich bereits im Januar „erwürfelt“, wozu ich den Beitrag „Indexmatch“ geschrieben habe. Die Fünf hatte ich auch schon („Muschel“), also nochmal würfeln: eine Eins.

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Ameisler

Im vorherigen Beitrag „Archaismus“ habe ich ja über das Buch „Verschwundene Wörter“ berichtet, dass ich zur Zeit lese (neben einem Roman von Patricia Koelle, mehr zu ihren Büchern im Beitrag „Der Zauber von Büchern“). Inzwischen bin ich mit den verschwundenen Wörtern mit dem Anfangsbuchstaben „A“ durch, das waren neben den beiden, über die ich in diesem Beitrag schreiben möchte, die Wörter Aar, Advokat, Afterglaube, Anstandsdame, Augenglas und ausgepowert.

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Archaismus

Wie bereits im Beitrag „Eklektizismus“ beschrieben, habe ich vor einer Weile im Online-Shop von Duden eingekauft…! Inzwischen habe ich das im Beitrag erwähnte Buch „Schmalz und Rebellion“ fertig gelesen  und bin nun auf den Spuren verschwundener Wörter unterwegs („Verschwundene Wörter – 181 kuriose Wörter von damals und ihre Geschichten“ von Matthias Heine, Duden-Verlag).

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