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Die Macht der Vergebung

Die unfertigen Blog-Artikel stapeln sich schon fast auf meinem Schreibtisch und trotzdem komme ich einfach nicht auf den Punkt. Dabei geht es immer um ähnliche Themen: Begegnungen und Situationen, in denen wunde Punkte an getriggert werden, mich wütend und traurig zurücklassen und ich einfach nicht dahinterkomme, was abgeht. Es ist wie wenn ich versuche würde, im Trüben zu fischen – wissend, dass da etwas herauszuholen ist, aber ich kann es einfach nicht sehen und stochere mal hier, mal dort – und immer wenn ich glaube, Weiterlesen „Die Macht der Vergebung“

Wie Heilung geschieht

Immer wenn ich glaube, einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht und mich von einer besonders schmerzhaften Schicht auf dem Weg zu meinem wahren Kern befreit zu haben, kommt der nächste „Hammer“. Und das stinkt mir manchmal ganz gewaltig! Ein kurzer Aufenthalt in einem ruhigen Hafen – den ich dann gleich am liebsten gar nicht mehr verlassen würde – ist mir meist gegönnt, aber dann Weiterlesen „Wie Heilung geschieht“

Vergebung

Manchmal habe ich das Gefühl, mein Leben überhaupt nicht zu verstehen und überhaupt nicht voranzukommen und manchmal jagen sich die (inneren) Erkenntnisse regelrecht, so dass ich mir vorkomme wie im Schleudergang einer Waschmaschine. Im Moment ist gerade wieder Schleudergang angesagt.

Gestern sitze ich gemütlich in der Küche, trinke Kaffee und vor mir Weiterlesen „Vergebung“

Gang nach Golgota

Dass ich eine Dramaqueen sein kann, werden alle jene nachvollziehen können, die „Zu viel Gefühl?“ gelesen haben. Mich in etwas hineinzusteigern, das kann ich recht gut. Zum Glück gelingt es mir aber immer öfter, dass ich selber merke, was gerade abgeht. Und sonst ist da noch mein Mann, der mich dann mit einem ganz besonderen Blick anschaut, so dass ich weiß, ok, ich mach hier grad wieder unnötig Stress. Wenn das auch nichts nützt, Weiterlesen „Gang nach Golgota“

Zu viel Gefühl?

„Das ist gefährlich – lebensgefährlich – zu viel Gefühl“ singt die Band „Ideal“ Anfang der 80er-Jahre. So ist es mir grad gestern wieder mal vorgekommen – und wer „Musik in meinen Ohren“ gelesen hat, weiß, dass sich in meinem Kopf sehr oft einfach grad der richtige „Soundtrack“ zu einer Situation „abspielt“.

Ich konnte vor lauter Freude und Glück nicht schlafen und das ist für mich ganz neu und ungewöhnlich. Normalerweise kann ich nicht schlafen, Weiterlesen „Zu viel Gefühl?“

Winter am Rhein

In der Nacht hat es gefroren. Doch jetzt wölbt sich ein strahlend blauer Himmel über die Welt – über meine Welt – und die Sonne scheint. Nix wie raus! An den Rhein, meinem Kraftort, meinem Zufluchtsort, meinem Weggefährten, meinem Lebensgefährten. An den Isteiner Schwellen tappe ich über die Rhywaggen, lausche dem Plätschern des Flusses, der sich hier über den harten Malmkalk ergießt, genieße die Sonnenstrahlen im Gesicht und lasse Steine übers Wasser tanzen. So schön kann das Leben sein!

#Worte_die_verzaubern

Wie Spuren im Schnee

Je älter ich werde, desto mehr entdecke ich, wie mich meine Eltern geprägt haben und dies (teilweise?) auch heute noch tun. Wie Spuren im Schnee kann ich die Eindrücke erkennen, die sie in meinem Leben und in mir hinterlassen haben. Manchmal ist die Spur gut zu erkennen und ich kann sie bis zu ihrem Ursprung nachverfolgen. Manchmal jedoch ist sie verwischt und es ist schwierig, ihrem Verlauf zu folgen und herauszufinden, woher sie kommt. Weiterlesen „Wie Spuren im Schnee“