Im Rahmen des Working out Loud-Circles, an dem ich zurzeit teilnehme, haben wir in der Woche 7 die Aufgabe bekommen, einen Brief aus der Zukunft an unser jetziges Ich zu schreiben. Dabei geht es auch darum, diese Vision öffentlich zu machen. Deshalb hier jetzt eine geänderte und anonymisierte Fassung dieses Briefes: Weiterlesen „Die Zukunft beginnt jetzt“
Blog
Reif für die Insel
Nachdem die letzten Wochen emotional ja sehr aufwühlend waren, bin ich nun wirklich reif für die Insel. Ich bin deshalb mehr als froh, dass wir kurz entschlossen für zehn Tage nach Fehmarn gefahren sind. Obwohl uns wie immer vor der langen Anreise gegraut hat, war es dieses Mal weit weniger schlimm als befürchtet: Weiterlesen „Reif für die Insel“
Von der Angst, mich zu zeigen
Manchmal gibt es Tage, da frage ich mich ernsthaft, woher ich den Mut genommen habe, mit dem Motorradfahren anzufangen. Oder warum ich mich plötzlich wieder traue, Auto zu fahren. Oder an einem Heavy-Metal-Gesangsworkshop teilzunehmen! Und wenn ich dann „Mut tut gut“ oder „Grenzen überwinden“ nochmal lese, dann wünsche ich mir, Weiterlesen „Von der Angst, mich zu zeigen“
Die Macht der Vergebung
Die unfertigen Blog-Artikel stapeln sich schon fast auf meinem Schreibtisch und trotzdem komme ich einfach nicht auf den Punkt. Dabei geht es immer um ähnliche Themen: Begegnungen und Situationen, in denen wunde Punkte an getriggert werden, mich wütend und traurig zurücklassen und ich einfach nicht dahinterkomme, was abgeht. Es ist wie wenn ich versuche würde, im Trüben zu fischen – wissend, dass da etwas herauszuholen ist, aber ich kann es einfach nicht sehen und stochere mal hier, mal dort – und immer wenn ich glaube, Weiterlesen „Die Macht der Vergebung“
Wie Heilung geschieht
Immer wenn ich glaube, einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht und mich von einer besonders schmerzhaften Schicht auf dem Weg zu meinem wahren Kern befreit zu haben, kommt der nächste „Hammer“. Und das stinkt mir manchmal ganz gewaltig! Ein kurzer Aufenthalt in einem ruhigen Hafen – den ich dann gleich am liebsten gar nicht mehr verlassen würde – ist mir meist gegönnt, aber dann Weiterlesen „Wie Heilung geschieht“
Mut tut gut
In „Grenzen überwinden“ habe ich ja in verschiedenen Situationen Mut bewiesen und den „Gang nach Golgota“ habe ich auch überstanden. Aber es gibt immer wieder neue Situationen, die meinen Mut (heraus-)fordern.
So zum Beispiel das Autofahren. Weiterlesen „Mut tut gut“
Vergebung
Manchmal habe ich das Gefühl, mein Leben überhaupt nicht zu verstehen und überhaupt nicht voranzukommen und manchmal jagen sich die (inneren) Erkenntnisse regelrecht, so dass ich mir vorkomme wie im Schleudergang einer Waschmaschine. Im Moment ist gerade wieder Schleudergang angesagt.
Gestern sitze ich gemütlich in der Küche, trinke Kaffee und vor mir Weiterlesen „Vergebung“
Gang nach Golgota
Dass ich eine Dramaqueen sein kann, werden alle jene nachvollziehen können, die „Zu viel Gefühl?“ gelesen haben. Mich in etwas hineinzusteigern, das kann ich recht gut. Zum Glück gelingt es mir aber immer öfter, dass ich selber merke, was gerade abgeht. Und sonst ist da noch mein Mann, der mich dann mit einem ganz besonderen Blick anschaut, so dass ich weiß, ok, ich mach hier grad wieder unnötig Stress. Wenn das auch nichts nützt, Weiterlesen „Gang nach Golgota“
Zu viel Gefühl?
„Das ist gefährlich – lebensgefährlich – zu viel Gefühl“ singt die Band „Ideal“ Anfang der 80er-Jahre. So ist es mir grad gestern wieder mal vorgekommen – und wer „Musik in meinen Ohren“ gelesen hat, weiß, dass sich in meinem Kopf sehr oft einfach grad der richtige „Soundtrack“ zu einer Situation „abspielt“.
Ich konnte vor lauter Freude und Glück nicht schlafen und das ist für mich ganz neu und ungewöhnlich. Normalerweise kann ich nicht schlafen, Weiterlesen „Zu viel Gefühl?“
Die Magie des Schreibens
Wenn ich nachts nicht schlafen kann, weil mich der Tag so aufgewühlt hat – und damit meine ich nicht nur schwierige Tage, sondern es kann auch ein unglaublich wundervoller Tag gewesen sein (was es diesmal war) – dann ist es ein wahrer Segen, dass ich mir all dies von der Seele schreiben kann. Weiterlesen „Die Magie des Schreibens“
Dankbarkeit
Gerade fließe ich über vor Dankbarkeit! Denn heute ist ein sehnlicher Wunsch von mir in Erfüllung gegangen. Ich habe einen Menschen wiedergetroffen, von dem ich nicht wirklich geglaubt habe, ihn jemals wieder zu sehen. Und wir haben festgestellt, wie wenig es braucht, um zufrieden zu sein. Weiterlesen „Dankbarkeit“
Erinnerungen
Neulich hatte ich – was wirklich sehr sehr selten ist! – Lust auf Techno. Ich habe nur zwei Techno-CDs, oder sagen wir anderthalb: die Street Parade-Compilation aus dem Jahr 2000 und die Single-CD dazu mit einer ganz besonders schönen Version des Mottos und Titelsongs „believe in love“.
Natürlich waren sofort die Erinnerungen an meinen Bruder wieder da! Weiterlesen „Erinnerungen“
Winter am Rhein
In der Nacht hat es gefroren. Doch jetzt wölbt sich ein strahlend blauer Himmel über die Welt – über meine Welt – und die Sonne scheint. Nix wie raus! An den Rhein, meinem Kraftort, meinem Zufluchtsort, meinem Weggefährten, meinem Lebensgefährten. An den Isteiner Schwellen tappe ich über die Rhywaggen, lausche dem Plätschern des Flusses, der sich hier über den harten Malmkalk ergießt, genieße die Sonnenstrahlen im Gesicht und lasse Steine übers Wasser tanzen. So schön kann das Leben sein!
#Worte_die_verzaubern
Loslassen
Tja, jetzt stößt mich das Leben wieder einmal auf ein Gebiet, in dem ich es nun wirklich noch nicht zur Meisterschaft gebracht habe: das Loslassen. Und dann grad noch mit der schwierigsten Disziplin, nämlich dem Loslassen eines Menschen, der mir enorm viel bedeutet. Weiterlesen „Loslassen“
Meine größte Angst
Jetzt ist es also passiert. Weiterlesen „Meine größte Angst“
Hommage à mon frère
Die meisten Leute denken wahrscheinlich, ich bin verrückt, weil ich meinen Bruder zwischendurch immer noch so schmerzlich vermisse, obwohl er bereits vor über vierzehn Jahren gestorben ist (im März werden es fünfzehn sein). Aber oft war er einfach der einzige, der mich verstanden hat und er war einfach immer für mich da.
Als Kind und Teenager fand ich es zwar manchmal nicht so lustig, Weiterlesen „Hommage à mon frère“
Winterblues – was tun?
Dezember. Noch Wochen bis wieder Frühling ist! Früher habe ich den Winter (auch) geliebt. Als passionierte Skifahrerin konnte ich es oft kaum erwarten, endlich wieder den Schnee unter den Skiern knirschen zu hören und bei strahlendem Sonnenschein die Pisten runter zu flitzen. Weiterlesen „Winterblues – was tun?“
Torschlusspanik?
Wenn die Haare unaufhaltbar grau werden (ich habe ja beschlossen, aufs Färben zu verzichten), die erste Gleitsichtbrille angepasst werden muss (weil ich ohne einfach nicht mehr genug sehe) und das Bewusstsein durchdringt, dass auch die biologische Uhr abgelaufen ist, dann fühle ich mich (manchmal) schon alt (nicht lachen bitte!). Weiterlesen „Torschlusspanik?“
Engel
Wie Spuren im Schnee
Je älter ich werde, desto mehr entdecke ich, wie mich meine Eltern geprägt haben und dies (teilweise?) auch heute noch tun. Wie Spuren im Schnee kann ich die Eindrücke erkennen, die sie in meinem Leben und in mir hinterlassen haben. Manchmal ist die Spur gut zu erkennen und ich kann sie bis zu ihrem Ursprung nachverfolgen. Manchmal jedoch ist sie verwischt und es ist schwierig, ihrem Verlauf zu folgen und herauszufinden, woher sie kommt. Weiterlesen „Wie Spuren im Schnee“