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Erkenntnisse

Es geht nicht darum zu warten, bis „es“ vorbei ist.

Es geht darum, jetzt das Neue zu begrüßen, das gerade entsteht.

 

Es geht nicht darum zu warten, bis alles wieder „normal“ ist.

Es geht darum, uns nach innen zu wenden und dort all das zu entdecken, was wir bisher – vergeblich? – im Außen gesucht haben.

 

Es geht nicht darum zu jammern, was es jetzt alles nicht (mehr) gibt.

Es geht darum zu erkennen und dankbar zu sein, in welcher Fülle wir bisher gelebt haben – und es immer noch tun!

 

Es geht ganz einfach darum, zu erkennen und dankbar dafür zu sein, was wir alles haben.

Und zu erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben.

 

Genießen wir die Ruhe, genießen wir die Sonne, genießen wir den Frühling – und lassen uns einfach verzaubern.

In stiller Dankbarkeit.

 

#Worte_die_verzaubern

Einfach da – selbstverständlich?

Manchmal nimmt man etwas einfach als (zu) selbstverständlich. Da schreibe ich so viel in meinem Blog über mich und über alle anderen möglichen Themen, aber ich habe noch nie einen Beitrag über meinen Lebensgefährten geschrieben – über den Mann, der es immerhin schon achtzehn Jahre an meiner Seite aushält! (Das hat übrigens vor ihm keiner geschafft…)

Wer „Ein berührender Beginn“ gelesen hat, Weiterlesen „Einfach da – selbstverständlich?“

Die (traurige) Vorgeschichte meiner englischen Lady

Noch kein halbes Jahr steht die schwarze Street Twin nun neben unserem Haus und schon könnte ich mir ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Besonders schön ist, dass es meinem Mann – der ja nicht wirklich begeistert von meiner Motorradfahrerei ist – anscheinend ähnlich geht. Denn als ich meine Lady kürzlich in die Werkstatt bringen musste – die jährliche Inspektion war fällig und ich wollte die Maschine sowieso nach meinem Sturz durchchecken lassen – Weiterlesen „Die (traurige) Vorgeschichte meiner englischen Lady“

Mein 11. September

Ein Datum, dass die Welt wahrscheinlich nicht so schnell vergisst. Ein Tag, der vieles (alles?) auf den Kopf gestellt hat.

Wenn ich daran denke, dass ich vor achtzehn Jahren (ich bin ganz erstaunt, wie lange das schon her ist!) den Einsturz der modernen und imposanten Wolkenkratzer des World Trade Centers in New York bei eine Freundin live am Fernsehen mitverfolgt habe, sehe ich die Bilder immer noch vor mir, wie wenn es gestern gewesen wäre. Weiterlesen „Mein 11. September“

Vor einem Jahr

Ich weiß, normalerweise schaut man an Silvester aufs Jahr zurück und lässt das Erlebte und Erreichte Revue passieren.

Doch der jetzige Herbst lässt die Erinnerungen an den Herbst des vergangenen Jahres wieder so stark in mir lebendig werden, dass ich bereits jetzt auf ein ganz besonderes Jahr zurück schauen kann. Ein Jahr, dass mein Leben für immer verändert hat. Dass mich geprägt hat wie wohl kaum ein anderes. Weiterlesen „Vor einem Jahr“

Die Liste

Als diese „1000 Places to see before you die“-Bücher auf den Markt kamen, fand ich sie ehrlich einfach nur doof. Warum sollte ich ein Buch kaufen, in dem jemand auflistete, welche Dinge ich zu tun oder unbedingt zu sehen hätte? Trotzdem war ich natürlich neugierig und habe mal in eine Ausgabe von „1000 Places to see before you die“ reingeschaut, Weiterlesen „Die Liste“

Friedlich

Vor dem ersten Bogensporturlaub so mit dem Motorrad zu stürzen, dass an Bogenschießen (auf dem 3d-Parcours) überhaupt nicht zu denken ist, erscheint wahrscheinlich den meisten ziemlich ärgerlich. Doch auch wenn ich zuweilen Schmerzen habe und den rechten Fuß anfangs kaum belasten kann, so bin ich immer noch mehr als dankbar, dass ich überhaupt in Urlaub fahren konnte, denn es hätte auch viel schlimmer ausgehen können! Weiterlesen „Friedlich“

Von der Angst, gesehen zu werden

Wenn ich in „Von der Angst, mich zu zeigen“ noch vorlaut freudig geschrieben hatte, dass mich auf dem Motorrad in meiner „Ritterrüstung“ und unter dem Helm sowieso niemand (er)kennt und ich deshalb nach bestandener Prüfung ganz unbekümmert durch die Gegend kurven würde, denn es würde mich ja (weiterhin) niemand sehen, dann ist eher das Gegenteil davon eingetroffen. Denn ich habe nicht nur festgestellt, dass meine englische Lady auffällt Weiterlesen „Von der Angst, gesehen zu werden“

Noch mehr ungeweinte Tränen?

Es ist noch nicht lange her, da habe ich einen ganz einfachen, aber für mich vielleicht gerade deswegen umso kraftvolleren Ort entdeckt, an dem ich pures Glück empfinde. Natürlich liegt das lauschige Plätzchen an einer meiner liebsten Motorradstrecken, wie könnte es auch anders sein?! Die Strecke führt durch Wiesen und Wälder, schlängelt sich teilweise einem Bach entlang und beinhaltet das, was für mich eine besondere Motorradstrecke ausmacht: Weiterlesen „Noch mehr ungeweinte Tränen?“