Pesto

Wer beim Lesen des Beitrags „Spaghetti“ Lust auf das im letzten Absatz erwähnte Basilikumpesto bekommen hat, hier kommt das Rezept dazu:

Viel frisches Basilikum, 3 Knoblauchzehen, einen halben Kaffeelöffel Salz, wenig Pfeffer, 50g geriebener Parmesan, 2 Esslöffel Pinienkerne und 100ml Olivenöl pürieren – fertig!

Für ein schnelles Essen mit heißen Spaghetti und gerösteten Pinienkernen servieren oder mit abgekühlten Nudeln (zum Beispiel Fusilli) zu einem Nudelsalat mischen (sehr lecker als Grillbeilage). E Guete!

Da es sich ja bei meinem Blog aber nicht um einen Rezepte-Blog handelt, sondern ich mich hauptsächlich mit dem Thema „Sprache“ beschäftige, hier noch ein paar Anmerkungen zum Wort „Pesto“ (wiki/Pesto, zuletzt abgerufen am 22. Mai 2026):

Pesto kommt ganz einfach vom italienischen „pestare“, was „zerstampfen“ bedeutet und bezeichnet eine ungekochte Paste, die in der italienischen Küche meist mit Nudeln zusammen serviert wird. Am bekanntesten ist das „Pasta genovese“, welches das oben beschriebene grüne Basilikumpesto bezeichnet. Ursprünglich stammt das traditionelle Rezept aus Liguren und wurde dort wohl Mitte 1863 erstmals dokumentiert.

International bekannt wurde Pesto unter anderem durch einen 1944 veröffentlichten Artikel der New York Times, der die Paste erstmals in den US-Medien erwähnte, und ein 1946 von Angelo Pelligrini im Sunset Magazin veröffentlichtes Rezept. Später warb Frank Sinatra für das Produkt. In Europa machten vor allem die vielen italienischen Auswandererrestaurants Spaghetti al pesto bekannt.

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Ein Gedanke zu „Pesto“

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