Wie froh bin ich, dass unsere Katzen weder an FOMO („fear of missing out“) noch an „Sunshine Guilt“ leiden! Ich werde mir an ihnen (weiterhin!) ein Beispiel nehmen, denn sie haben überhaupt kein Problem damit, faul drinnen herum zu liegen, während draußen die Sonne scheint…
Wie ich auf diese Idee komme? In der heutigen Samstagsausgabe der Badischen Zeitung gibt es dazu einen Artikel: „Sommer, Sonne, Schuldgefühle“. (Der Artikel ist leider nur gegen Bezahlung oder kostenloser Registrierung online lesbar: www.badische-zeitung.de/sommer-sonne-schuldgefuehle, zuletzt abgerufen am 6. Juni 2026.) Da ich mich (ein bisschen!) darin wieder erkenne, wollte ich kurz darüber schreiben – und musste gleich an das Foto unserer Katzen denken, das ich vor einer Weile gemacht habe.
Aber worum geht es: „Sunshine Guilt“ bezeichnet das Gefühl, wenn ich bei schönem Wetter lieber drin bleibe und gammle, lese oder sonst etwas (sinnloses!) mache – während die ganze Welt draußen (sinnvolle) Dinge unternimmt und das natürlich auf allen möglichen Kanälen auch noch zeigt (glamour.de/sunshine-guilt, zuletzt abgerufen am 6. Juni 2026). Denn während ich zuhause bleibe und alle anderen etwas tolles, unvergessliches, absolut sensationelles erleben, könnte ich ja etwas verpassen – also plagt mich dann wahrscheinlich neben der „Sunshine Guilt“ auch noch die „FOMO“, die „fear of missing out“, also die Angst, etwas zu verpassen (wer mehr dazu wissen möchte, hier geht es zum Artikel von Wikipedia: wiki/Fear_of_missing_out, zuletzt abgerufen am 6. Juni 2026).
Und warum sitze ich im Moment grad am Laptop, während draußen die Sonne scheint? Die Antwort findet ihr in meinem Beitrag „Rasenmäher“! (Übrigens haben unsere Nachbarn das echt drauf: wenn einer fertig ist mit mähen, fängt der nächste an…!)
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