In unserem Urlaub haben wir nicht nur Wasserschildkröten in Aschaffenburg entdeckt (mehr dazu im vorherigen Beitrag „Neozoen“), sondern auch ein Schild, über das ich mich doch etwas gewundert habe…
Weiterlesen „Erholungseinrichtung“Autor: Nicole
Neozoen
In unserem Urlaub vergangene Wochen haben wir von unserem Ferienort Großheubach am Main einen Ausflug nach Aschaffenburg gemacht – nicht wirklich, um uns die Stadt anzuschauen, sondern um in einem Schallplattenladen nach Schallplatten zu stöbern (wer wissen möchte, warum wir das machen, hier geht es zum Beitrag „Vinyl-Freude“).
Weiterlesen „Neozoen“Fresnellinse
Früher habe ich bei Gesellschaftsspielen nie eine Sechs gewürfelt, wenn ich eine wollte – heute habe ich gleich dreimal die Sechs gewürfelt, obwohl ich sie nicht wollte, denn den sechsten Buchstaben meines Wortes „FARBMISCHUNG“ habe ich bereits im Januar „erwürfelt“, wozu ich den Beitrag „Indexmatch“ geschrieben habe. Die Fünf hatte ich auch schon („Muschel“), also nochmal würfeln: eine Eins.
Weiterlesen „Fresnellinse“Rasenmäher
Ob dieser Beitrag den Anspruch erfüllt, zu meinem selbstgewählten Blog-Thema „Sprache“ z gehören, kann ich nicht beantworten, Weiterlesen „Rasenmäher“
Ameisler
Im vorherigen Beitrag „Archaismus“ habe ich ja über das Buch „Verschwundene Wörter“ berichtet, dass ich zur Zeit lese (neben einem Roman von Patricia Koelle, mehr zu ihren Büchern im Beitrag „Der Zauber von Büchern“). Inzwischen bin ich mit den verschwundenen Wörtern mit dem Anfangsbuchstaben „A“ durch, das waren neben den beiden, über die ich in diesem Beitrag schreiben möchte, die Wörter Aar, Advokat, Afterglaube, Anstandsdame, Augenglas und ausgepowert.
Weiterlesen „Ameisler“Archaismus
Wie bereits im Beitrag „Eklektizismus“ beschrieben, habe ich vor einer Weile im Online-Shop von Duden eingekauft…! Inzwischen habe ich das im Beitrag erwähnte Buch „Schmalz und Rebellion“ fertig gelesen und bin nun auf den Spuren verschwundener Wörter unterwegs („Verschwundene Wörter – 181 kuriose Wörter von damals und ihre Geschichten“ von Matthias Heine, Duden-Verlag).
Weiterlesen „Archaismus“Winglet
Seit auf dem Euroairports Basel-Mulhouse-Freiburg, in dessen Nähe wir wohnen, die Hauptpiste saniert wird und deshalb auschließlich die kurze West-Ost-Piste angeflogen wird, kommen wir in unserem Garten zu einem ganz neuen „Hörerlebnis“, Weiterlesen „Winglet“
Eklektizismus
Auch wenn ich überhaupt nicht gerne „shoppe“, so gibt es doch Läden (Buchhandlungen zum Beispiel – oder Schallplattenläden!), in denen ich meist mehr einkaufe als geplant. Weiterlesen „Eklektizismus“
Grabgabel
Vor ein paar Jahren war mir dieses Gartengerät noch völlig unbekannt, aber seit wir es in unserer Garage alias Gartengeräteschuppen stehen haben, ist eines meiner Lieblingswerkzeuge für die Gartenarbeit geworden: Weiterlesen „Grabgabel“
Muschel
Jetzt sind wir schon bei Monat Nummer vier beim „Fotoprojekt Würfelspiel von royusch“! Weiterlesen „Muschel“
Herrgottsbscheißerle
Passend zum Karfreitag gibt es heute den köstlichen Beitrag zu den „Herrgottsbscheißerle“. Wer weiß, was damit gemeint ist?! Weiterlesen „Herrgottsbscheißerle“
Markgraf
Seitdem ich von der Schweiz ins grenznahe (deutsche) Markgräflerland umgezogen bin, habe ich immer gedacht, dass es nur dieses eine Markgräflerland gibt – beziehungsweise dass der Name dieser Gegend nur von „dem einen“ Markgrafen stammt. Inzwischen habe ich aber dazugelernt Weiterlesen „Markgraf“
Biro
Jetzt entdecke ich sogar schon in Fremdsprachen sprachliche „Kuriositäten“! Vor einer Weile war es ein Eponym im Englischen – ein Eponym ein Gattungsname oder Verb, welches sich aus einem Personennamen ableitet, wie ich das in meinem Beitrag (mehr dazu im Beitrag „Eponyme“ beschreibe (ein – bekanntes – Beispiel dazu gibt es im Beitrag „Mesmerized“).
Weiterlesen „Biro“Enkel
Am Wochenende hatten meine Großcousine und ich einen interessanten Austausch zur Frage „Enkel oder Großkind“ (in der Schweiz natürlich „Grosskind“ geschrieben). Weiterlesen „Enkel“
Chrööse
„Es chrööst ändlig nümmi im Käller“, habe ich vor ein paar Tagen zu meinem Mann gesagt. Weiterlesen „Chrööse“
Guggiföhn
Vor ein paar Tagen habe ich im Blog von MeteoSchweiz wieder einmal gelesen, dass der „Guggiföhn“ weht (www.meteoschweiz.ch/blog/2026/03, zuletzt abgerufen am 20. März 2026) und mich einmal mehr über den Begriff und dieses ganz besondere Wetterphänomen gewundert. „Das passt in meinem Blog!“, habe ich gedacht und voilà, hier ist der Beitrag dazu.
Weiterlesen „Guggiföhn“Fägnäscht
Nicht immer liegt unsere (Tiger-)Lilly so entspannt herum wie auf dem Beitragsbild. Sie kann auch ein echtes „Fägnäscht“ sein!
Weiterlesen „Fägnäscht“OST
Mit dem Titel „OST“ meine ich nicht die Himmelsrichtung- und auch nicht das dänische Wort für Käse, das ebenfalls „ost“ heißt, allerdings mit einem langen „o“ gesprochen wird.
Weiterlesen „OST“Buuseli
Noch immer bin ich ja dabei, einen bunten Schal zu stricken (mehr dazu im Beitrag „Filzen“). Weiterlesen „Buuseli“
Strickliesel
Wie ich ja schon im vorherigen Beitrag „Filzen“ geschrieben habe, bin ich keine „Strickliesel“ – wobei der Begriff ja eigentlich dieses Kinder-Strickgerät meint. Als Kind wollte ich immer eine solche „Strickliesel“ (ich kann mich allerdings nicht (mehr) daran erinnern, wie ich das auf Schweizerdeutsch genannt habe), aber meine Mutter war strikt dagegen, mir so ein „Ding“ zu kaufen. „In der Schule wirst Du richtig stricken lernen“, war ihre – für mich eher krude – Ansicht, die auch für andere, zu lernende Dinge, galt. Sie selber hat nie gestrickt (ich habe sie jedenfalls nie stricken gesehen oder kann mich nicht mehr daran erinnern).