Neozoen

In unserem Urlaub vergangene Wochen haben wir von unserem Ferienort Großheubach am Main einen Ausflug nach Aschaffenburg gemacht – nicht wirklich, um uns die Stadt anzuschauen, sondern um in einem Schallplattenladen nach Schallplatten zu stöbern (wer wissen möchte, warum wir das machen, hier geht es zum Beitrag „Vinyl-Freude“).

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Fresnellinse

Früher habe ich bei Gesellschaftsspielen nie eine Sechs gewürfelt, wenn ich eine wollte – heute habe ich gleich dreimal die Sechs gewürfelt, obwohl ich sie nicht wollte, denn den sechsten Buchstaben meines Wortes „FARBMISCHUNG“ habe ich bereits im Januar „erwürfelt“, wozu ich den Beitrag „Indexmatch“ geschrieben habe. Die Fünf hatte ich auch schon („Muschel“), also nochmal würfeln: eine Eins.

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Ameisler

Im vorherigen Beitrag „Archaismus“ habe ich ja über das Buch „Verschwundene Wörter“ berichtet, dass ich zur Zeit lese (neben einem Roman von Patricia Koelle, mehr zu ihren Büchern im Beitrag „Der Zauber von Büchern“). Inzwischen bin ich mit den verschwundenen Wörtern mit dem Anfangsbuchstaben „A“ durch, das waren neben den beiden, über die ich in diesem Beitrag schreiben möchte, die Wörter Aar, Advokat, Afterglaube, Anstandsdame, Augenglas und ausgepowert.

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Archaismus

Wie bereits im Beitrag „Eklektizismus“ beschrieben, habe ich vor einer Weile im Online-Shop von Duden eingekauft…! Inzwischen habe ich das im Beitrag erwähnte Buch „Schmalz und Rebellion“ fertig gelesen  und bin nun auf den Spuren verschwundener Wörter unterwegs („Verschwundene Wörter – 181 kuriose Wörter von damals und ihre Geschichten“ von Matthias Heine, Duden-Verlag).

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Strickliesel

Wie ich ja schon im vorherigen Beitrag „Filzen“ geschrieben habe, bin ich keine „Strickliesel“ – wobei der Begriff ja eigentlich dieses Kinder-Strickgerät meint. Als Kind wollte ich immer eine solche „Strickliesel“ (ich kann mich allerdings nicht (mehr) daran erinnern, wie ich das auf Schweizerdeutsch genannt habe), aber meine Mutter war strikt dagegen, mir so ein „Ding“ zu kaufen. „In der Schule wirst Du richtig stricken lernen“, war ihre – für mich eher krude – Ansicht, die auch für andere, zu lernende Dinge, galt. Sie selber hat nie gestrickt (ich habe sie jedenfalls nie stricken gesehen oder kann mich nicht mehr daran erinnern).

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