Wörterbuch

Manchmal „überkommen“ mich die Alliterationen – was das ist, gibt es im Beitrag „Alliteration“ zu lesen. Nach den Beiträgen „Wok-WM“ und „Wortschatz“ ist mir plötlich der Begriff „Weitere (wissensvermittelnde) W-Wörter“ durch den Kopf gegangen… und prompt kommen mir Wörterbuch, Wiki und WWW in den Sinn! Deshalb nun also Beiträge zu diesen drei (weiteren) wissensvermittelnden W-Wörter.

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Wortschatz

Dass ich einen Beitrag mit dem Titel „Wortschatz“ schreibe, hat mit einem wundervollen Bilderbuch zu tun, das den Titel „Der Wortschatz“ trägt und das ich neulich gekauft und gelesen habe. Bisher war der Begriff „Wortschatz“ für mich eher verbunden mit dem (lästigen) Pauken von Vokabeln für Fremdsprachen, aber dass ich natürlich in meiner Muttersprache ebenfalls über einen – nicht unbeträchtlichen! – Wortschatz verfüge, darüber habe ich irgendwie noch nie nachgedacht, bis ich das oben erwähnte Bilderbuch in der Hand hielt.

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Drabble

Heute Vormittag ist mir beim Durchlesen meiner abonnierten Blogs wieder das Wort „(Dienstags-)Drabble“ begegnet – und heute wollte ich endlich wissen, was das heißt. Also im Internet nachgeschaut, weil gedacht, dass das doch gut zu meinem Thema „Sprache“ passt…

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Tefifon

In einem Roman von Walter Moers („Die Insel der tausend Leuchttürme“) kommt das Wort „Möbiusband“ vor. Eigentlich weiß ich, was das ist – wenn man einen Papierstreifen an seinen Enden „verkehrt herum“ zusammenklebt, erhält man ein Möbiusband. Da mir das aber als Erklärung (für den Blog hier) nicht reicht, schaue ich für die Details im Internet nach – und schon habe ich ein noch viel interessanteres Wort entdeckt!

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Der kleine Unterschied

Neulich wurden mein Mann und ich – wieder einmal – mit einem „wunderschönen“ Begriff aus dem Beamtendeutsch konfroniert. Er lautet: „hinkende Namensführung“. Nachdem wir schon über zehn Jahre verheiratet sind und bei unserer Eheschließung jeder seinen Geburtsnamen behalten hat, habe ich vor einer Weile beschlossen, nun doch noch den Nachnamen meines Mannes anzunehmen. Dazu mussten wir auf dem Standesamt unserer Gemeinde vorsprechen, um nun einen „Ehenamen“ festzulegen.

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Sudoku

Beim Schreiben des vorherigen Beitrags „Tsundoku“ ist mir die Ähnlichkeit zum Wort „Sudoku“ aufgefallen und dabei ist mir in den Sinn gekommen, dass es über das beliebte Zahlenspiel (aus Japan?!) eine interessante Geschichte zu erzählen gibt – nicht unbedingt, was das Wort anbelangt, sondern woher das Sudoku eigentlich ursprünglich kommt…

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