Ob dieser Beitrag den Anspruch erfüllt, zu meinem selbstgewählten Blog-Thema „Sprache“ z gehören, kann ich nicht beantworten, aber als ich neulich wieder einmal im Strandkorb die inzwischen rar gewordene Ruhe genießen wollte (warum es bei uns zur Zeit zwischendurch sehr laut zu und her geht, beschreibe ich im Beitrag „Winglet“) und dabei vom Dauer-Brummen eines Rasenmähers „gestört“ wurde und – als dieser endlich verstummt – bereits der nächste Nachbar seinen Rasenmäher anwirft, habe ich beschlossen, mich ein bisschen mit dem offensichtlich liebsten Gartengerät der Deutschen zu befassen. Meine Mutter hat den Rasen früher noch mit einem Handmäher gemäht (der war golden, das hat mich als Kind immer fasziniert), doch als dann mein Bruder das Mähen übernommen hat, musste ein elektrischer Rasenmäher her. Unsere Nachbarn „beglücken“ uns sogar mit Benzinrasenmäher (nur der Laubbläser, der leider ebenfalls zu deren Gartengeräte-Fundus gehört, ist noch schlimmer…!). Aber was soll man machen…?!
Zu verdanken haben wir die Erfindung des Rasenmähers übrigens den Engländern – mehr dazu bei Wikipedia (zuletzt abgerufen am 25. April 2026).
Das Wort setzt sich – logischerweise! – aus den Wörtern „Rasen“ und „mähen“ zusammen, wobei das Wort „mähen“ auf ein griechisches Wort zurückgeht, das „schneiden“ bedeutet (wiki/mähen, zuletzt abgerufen am 25. April 2026).
Auf der Suche nach Informationen zum Rasenmäher war schon in den ersten Suchergebnissen ein Link zu einem Lied von Reinhard Mey dabei, das mir aus der Seele spricht und welches mich dann auch dazu bewogen hat, diesen Beitrag zu schreiben, weil ich dieses Lied einfach teilen möchte: „Irgendein Depp mäht irgendwo immer“ von Reinhard Mey (zuletzt abgerufen am 25. April 2026).
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Mit dem Song hat Reinhard Mey (wie mit vielen anderen auch) ins Schwarze getroffen.
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Genau!
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