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Räucherlachs

Früher gab es bei uns an Festtagen geräucherten Lachs aus dem Supermarkt. Seit mein Mann selber räuchert, kommt uns sowas nicht mehr ins Haus! Der Geschmack vom selbst geräucherten ist einfach unvergleichlich… aber probiert es doch selber aus! Ein herkömmlicher Grill mit Deckel genügt dazu, nötig sind allerdings zusätzlich eine sogenannte Räucherschnecke (auch Kaltrauchgenerator genannt) und sogenanntes Räuchermehl. Bitte beachtet, dass es ein paar Tage dauert, bis der Lachs verzehrfertig ist! Das Räuchern ist nur in der kalten Jahreszeit möglich, da die Außentemperatur während des Räuchervorgangs nicht mehr als 15° Celsius betragen sollte. Das Originalrezept gibt es bei  bbqpit.de/raeucherlachs, zuletzt abgerufen am 19. Nov. 2025.

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Schwierig oder kompliziert?

(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Sprache“ und behandelt die 21. „Oder-Frage“. Hier geht es zum ersten erklärenden Beitrag „Sprache“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)

Im ersten Abschnitt des vorherigen Beitrages „Kapillareffekt“ bin ich folgender „Oder-Frage“ begegnet: schwierig oder kompliziert? (Eine sogenannte „Oder-Frage“ ist hier im Blog die Frage danach, welcher Begriff nun korrekt ist beziehungsweise welche Unterschiede die verglichenen Begriffe aufweisen.)

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Kapillareffekt

(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Sprache“. Hier geht es zum ersten erklärenden Beitrag „Sprache“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)

Manche Alltagsproblemchen lassen sich überraschend einfach lösen. Wenn man sich dann aber fragt, warum das jetzt so erstaunlich einfach ging, wird es schwieriger… (Oder müsste es  komplizierter heißen?! Das merke ich mir für die nächste „Oder-Frage“…!)

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Der King of Pop

(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Vinyl-Freude“. Hier geht es zum erklärenden Beitrag „Vinyl-Freude“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)

Nachdem ich im Beitrag „Der King of Rock’n’Roll“  über Elvis Presley geschrieben habe, möchte ich mich nun in diesem Beitrag über den „King of Pop“ schreiben (was es mit diesen Begriffen auf sich hat, beschreibe ich im Beitrag „Antonomasie“).

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Die Polarlichter-Diskussion

(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Sprache“ und behandelt die 20. „Oder-Frage“. Hier geht es zum ersten erklärenden Beitrag „Sprache“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)

Vor ein paar Tagen waren in der Schweiz Polarlichter am Nachthimmel zu bestaunen, wie ich im Blog von MeteoSchweiz gelesen habe (meteoschweiz/polarlichter, zuletzt abgerufen am 17. Nov. 2025). Weiterlesen „Die Polarlichter-Diskussion“

Schwyzerdütsch

(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Sprache“. Hier geht es zum ersten erklärenden Beitrag „Sprache“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)

Zur Zeit beschäftigt mich die Themen „Dialekt“ und „Muttersprache“ sowohl hier im Blog als auch sonst (dazu später mehr). Ich habe deshalb beschlossen, meine beiden gesprochenen Beiträge „Schwyzerdütsch“ und „Und no meh Schwyzerdütsch“ nochmal hier im Blog in der Serie „Sprache“ zu veröffentlichen. Weiterlesen „Schwyzerdütsch“

Der Zauber von Büchern

(Dieser Beitrag ist der letzte in der Serie „Berührende Bücher“. Hier geht es zum erklärenden Beitrag „Noch mehr berührende Bücher“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)

Einmal mehr habe ich Bücher vor mir liegen, über die ich gerne schreiben möchte, beim Schreiben aber dann feststelle, dass ich den Zauber, den diese Bücher beim Lesen entfalten, einfach nicht beschreiben und zum Ausdruck bringen kann. Weiterlesen „Der Zauber von Büchern“

Dräckig oder schmutzig

(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Sprache“ und behandelt die 19. „Oder-Frage“. Hier geht es zum ersten erklärenden Beitrag „Sprache“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)

Bei dieser „Oder-Frage“ kann ich auf die Schnelle schon mal eine erste (richtige?) Antwort geben: Im meiner Muttersprache, also im Schweizer Dialekt, sage ich auf jeden Fall „dräckig“ – ich räume also „s’dräckige Gschirr in Gschirrwäscher“, während ein hochdeutsch sprechender Kollege „das schmutzige Geschirr in den Geschirrspüler“ räumen würde. (Was eigentlich schon die nächste „Oder-Frage“ aufwirft: waschen oder spülen?!).

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Norddorf

(Dieser Beitrag ist der Novemberbeitrag und somit der elfte in der Serie „Fotoprojekt 2025/Würfelspiel“. Zu allen Beiträgen und anderen Serien geht es auf der Übersichtsseite. In dieser Serie erscheint ausnahmsweise bei den Beiträgen kein Beitragsbild, sondern das dazu gehörige Foto wird in den Text integriert.)

Der November hält für mich – passend zum Anfangsbuchstaben des Monats – ein „N“ für mich bereit, denn ich habe 6 + 4 + 3 + 1 = 14 gewürfelt, was bedeutet, dass gemäß den Spielregeln des Würfelspiels von royusch ein Wort – und ein dazu passendes Foto – mit den Anfangsbuchstaben „N“ gesucht ist (mehr zu diesem Würfelspiel im aktuellen Beitrag von royusch-unterwegs).

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