Heute Vormittag ist mir beim Durchlesen meiner abonnierten Blogs wieder das Wort „(Dienstags-)Drabble“ begegnet – und heute wollte ich endlich wissen, was das heißt. Also im Internet nachgeschaut, weil gedacht, dass das doch gut zu meinem Thema „Sprache“ passt…
Weiterlesen „Drabble“Blog
Ampel
Schon im dritten Jahr bin ich nun beim „Fotoprojekt Würfelspiel von royusch“ dabei und schon ist Februar und damit steht der zweite Beitrag in diesem Jahr an! Wie immer bei diesen Beiträgen erscheint ausnahmsweise oben kein Beitragsbild, sondern das dazu gehörige Foto wird in den Text integriert. (Zu den Beiträgen aus den Jahren 2025 und 2024 geht es auf der Übersichtsseite der Serien).
Muff
„Ich bi immer e bitz muff gsi“, weil ich als Kind keinen Muff bekam (ich habe mir so einen aus weißem flauschig weichem Kunstpelz gewünscht) – und manchmal bekomme ich heute noch das Muffensausen, wenn ich das Foto zu diesem Beitrag sehe…! Weiterlesen „Muff“
Tefifon
In einem Roman von Walter Moers („Die Insel der tausend Leuchttürme“) kommt das Wort „Möbiusband“ vor. Eigentlich weiß ich, was das ist – wenn man einen Papierstreifen an seinen Enden „verkehrt herum“ zusammenklebt, erhält man ein Möbiusband. Da mir das aber als Erklärung (für den Blog hier) nicht reicht, schaue ich für die Details im Internet nach – und schon habe ich ein noch viel interessanteres Wort entdeckt!
Schreibfluss
Eigentlich wäre „der fehlende Schreibfluss“ der passendere Titel für diesen Blogbeitrag, denn im Moment fehlt mir dieser… doch wie kommt es dann, dass ich trotzdem diesen Beitrag schreibe und veröffentliche?
Weiterlesen „Schreibfluss“Palmen
Sind Palmen Bäume oder nicht? Weiterlesen „Palmen“
Hier oder da oder dort?
Manchmal kommt es zu lustigen „Verwechslungen“. Weiterlesen „Hier oder da oder dort?“
Der kleine Unterschied
Neulich wurden mein Mann und ich – wieder einmal – mit einem „wunderschönen“ Begriff aus dem Beamtendeutsch konfroniert. Er lautet: „hinkende Namensführung“. Nachdem wir schon über zehn Jahre verheiratet sind und bei unserer Eheschließung jeder seinen Geburtsnamen behalten hat, habe ich vor einer Weile beschlossen, nun doch noch den Nachnamen meines Mannes anzunehmen. Dazu mussten wir auf dem Standesamt unserer Gemeinde vorsprechen, um nun einen „Ehenamen“ festzulegen.
Weiterlesen „Der kleine Unterschied“Sudoku
Beim Schreiben des vorherigen Beitrags „Tsundoku“ ist mir die Ähnlichkeit zum Wort „Sudoku“ aufgefallen und dabei ist mir in den Sinn gekommen, dass es über das beliebte Zahlenspiel (aus Japan?!) eine interessante Geschichte zu erzählen gibt – nicht unbedingt, was das Wort anbelangt, sondern woher das Sudoku eigentlich ursprünglich kommt…
Weiterlesen „Sudoku“Tsundoku
Neulich habe ich mir darüber Gedanken gemacht, wie ich auf einfache (und günstige) Weise meinen „Lesehunger“ stillen könnte, denn wie ich ja schon an anderer Stelle hier im Blog geschrieben habe (zum Beispiel in meiner Serie „Berührende Bücher“), lese ich sehr gerne (und sehr viel). Weiterlesen „Tsundoku“
Daheim oder zuhause
Im Winter bin ich eigentlich ganz gern daheim… oder zuhause? Diese Frage habe ich mir neulich gestellt (ich „finde“ ja praktisch täglich irgendein „Sprach-Thema“, ich kann gar nicht über alle schreiben…!).
Weiterlesen „Daheim oder zuhause“Bepfanden
Immer wenn ich Milch einkaufe, frage ich mich: Tetra Pak oder Glasflasche? Von der Milchgenossenschaft Schwarzwaldmilch gibt es beides. (Übrigens: sowohl Tetra Pak wie auch Schwarzwaldmilch sind geschützte Marken!)
Atem(be)raubend
Neulich hatte ich Schmerzen im unteren Rücken. Das bin ich mir gar nicht gewohnt! Wenn ich auf dem Sofa saß, habe ich es gar nicht so gespürt, aber wenn ich aufstehen wollte…! Deshalb sage ich zu meinem Mann, als ich mich einmal mehr mühsam vom Sofa hochgehievt habe: „Dieser Schmerz ist wirklich atemraubend!“ Weiterlesen „Atem(be)raubend“
Kalt
Nach den „Helvetismen“, dem „Idiom“ und der „Verwirrung“ ist mir heute schon wieder ein Satz aufgefallen: „Ich hab kalt!“ Kommt ja im Winter öfter vor… wenn man das auf Hochdeutsch übersetzen würde, hieße das: „Ich habe kalt!“ Ich weiß aber, dass es korrekt „Mir ist kalt!“ heißt… (oder etwa nicht?!)
Weiterlesen „Kalt“Am Arbeitsplatz
Neulich kam mein Mann von der Arbeit nach Hause – und da ich ihn ja mit meinem „Sprachfimmel“ inzwischen auch angesteckt habe – meint er, dass er mir unbedingt ein „Gschichtli“ erzählen muss:
Weiterlesen „Am Arbeitsplatz“Üechtland
Bleiben wir nach den „Helvetismen“, dem „Idiom“ und der „Verwirrung“ grad noch ein bisschen in der Schweiz. Weiterlesen „Üechtland“
Wohngesund
Jetzt habe ich doch – wie in „Schokoladig“ – wieder die Werbetexter verdächtig… also so etwas! Ich scheine mich in der deutschen Sprache doch nicht so gut auszukennen, wie ich das immer glaube.
Weiterlesen „Wohngesund“Schokoladig
Mein Mann findet, dass man das ganze Jahr über Lebkuchen essen kann – ich hingegen ordne dieses Gebäck schon eher der Weihnachtszeit zu (auch wenn bei uns in den Discountern bereits nach den Sommerschulferien Lebkuchen verkauft werden). Weiterlesen „Schokoladig“
Verwirrung
Um nach den „Helvetismen“ und dem „Idiom“ gleich noch beim Dialekt zu bleiben, „arbeite“ ich gleich noch einen weiteren Entwurf zu diesem Thema ab. Manchmal sorge ich nämlich mit meinem Dialekt (bei meinem Mann) für Verwirrung.
Weiterlesen „Verwirrung“Idiom
Neben den „Helvetismen“ begegnet mir bei der Auseinandersetzung mit meiner Muttersprache – warum heißt es eigentlich Muttersprache, aber Vaterland?! – auch der Begriff „Idiom“. Häufig wird das Wort ja als Synonym für Dialekt verwendet, der Duden unterscheidet die beiden Begriffe aber, weil sie eben keine Synonyme sind: