Heute Vormittag ist mir beim Durchlesen meiner abonnierten Blogs wieder das Wort „(Dienstags-)Drabble“ begegnet – und heute wollte ich endlich wissen, was das heißt. Also im Internet nachgeschaut, weil gedacht, dass das doch gut zu meinem Thema „Sprache“ passt…
Für einmal wollte ich nicht Wikipedia zitieren und nehme deshalb folgende Definition von keinverlag.de/definition, nur um dann festzustellen, dass diese Seite für weitere Informationen auch auf Wikipedia (wikipedia/Drabble) verlinkt…! Die Katze beisst sich in den Schwanz…
Aber jetzt zur Definition:
Drabble (Genre)
Ein Drabble ist eine pointierte Geschichte, die aus exakt 100 Wörtern besteht. Dabei wird die Überschrift nicht mitgezählt. Ursprünglich als Fanfiction betrieben, wird sie aufgrund ihrer einfachen äußeren Form gerne von ungeübten Autoren als Einstieg in Lyrik oder Prosa genutzt. Durch die Beschränkung auf das Wesentliche stellt das Schreiben von Drabbles auch für erfahrene Autoren eine Herausforderung dar.
„Drabbles“ gehen auf einen Sketch von Monty Python zurück.
Ich selber habe noch nie ein Drabble geschrieben, lese sie aber gerne und finde es interessant, welche Vorgaben es dazu auf verschiedenen Blogs zum Mitschreiben gibt.
Der Blogger „Wortmann“ gibt für sein Dienstags-Drabble jeweils drei Wörter vor, die in der 100-Wörter-Geschichte vorkommen müssen. Für heute Dienstag, 3. Februar 2026 waren das „Quast“, „jubeln“ und „schräg“ (stelle ich mir nicht ganz einfach vor). Schön umgesetzt haben das die Bloggerinnen der Blogs „Steinegarten“, „L wie …“ und „Marthas Momente-Sammlung“.
Der Blogger des Blogs „Wortgarage“ gibt seinen Drabble-Schreiberinnen und -Schreibern ein Bild vor. Umgesetzt hat das zum Beispiel Mira in ihrem Blog „Miras Wunders wundersame Welt“.
Ein paar ältere Drabbles habe ich noch bei „gerdakazakou“, „Zwischen Tiber und Taunus“, „haldewitzka“, „mindsplint“ und „Geschichtszauberei“ gefunden.
(Alle Links in diesem Beitrag habe ich zuletzt am 3. Februar 2026 abgerufen.)
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Drabbles sind einfach cool. 🙂 Es macht unheimlich Spaß, diese Minigeschichten zu erdenken und eben in 100 Worte zu fassen.
Die drei vorgegeben Worte machen die Sache bzw. das Schreiben noch zusätzlich interessant. Man ist ein wenig „eingebunden“ in diese Worte und muss seine Idee eben drumherum basteln.
Gerade mal geschaut. Knapp 150 Drabbles habe ich schon geschrieben. 🙂 🙂
Versuche es einfach mal. Das macht unheimlich Spaß.
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Ich finde es immer toll einen Text auf 100 Worte zu reduzieren, aber trotzdem aussagekräftig
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Das gelingt Dir/Euch ja auch toll!!! Ich kann mir das irgendwie so gar nicht vorstellen, bin halt keine Geschichten-Erfinderin…
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Vielen Dank fürs Verlinken, liebe Nicole. Ich schreibe jede Woche bei Wortman mit und habe vorher bei Heide (Puzzleblume) mitgedrabbelt. Meine Spezialität ist, dass ich „kata-strophisch“ reime. Das ist eine weitere Herausforderung angesichts der strengen Regel der 100 Wörter.
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Weiterhin viel Spaß!
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Liebe Nicole,
vielen Dank für’s Verlinken. Ja, Drabbles machen Spaß, Schreibimpulse auch. Gern schaue ich nun auch noch auf anderen Blogs nach diesen hübschen kleinen Geschichten.Vielen lieben Dank für die Anregungen.
Fröhliches Worte verzaubern wünscht Mira
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