Statt eines (weiteren) Adventskalenders hier im Blog gibt es dieses Jahr ein paar leckere (und einfache) Rezepte. Am ersten Advent habe ich ja bereits das Rezept für Räucherlachs veröffentlicht. In diesem Beitrag habe ich nun für Euch nochmal alle Rezepte aus den Adventskalendern zusammengestellt, die ich in den vergangenen Jahren hier im Blog veröffentlicht habe (alle Adventskalender-Beiträge findet ihr auf der Serienseite):
- Ein sehr leckeres, aber nicht ganz einfaches Rezept für ein besonderes Dessert von meiner Großmutter mütterlicherseits: „Gebrannte Crème à la Grämi“ (Ich frage mich hier gerade, ob es „Dessert“ oder „Nachtisch“ heißt… mehr zu dieser „Oder-Frage“ im übernächsten Beitrag „Nachtisch oder Dessert“.)
- Ein schnelles und einfaches, aber effektvolles Rezept für ein unwiderstehliches Dessert: Tiramisù (nach dem Rezept einer italienischen Bekannten)
- Lebkuchen gehören einfach dazu (laut meinem Mann sogar das ganze Jahr über!): das ist allerdings ein Rezept für einen Lebkuchen-Kuchen (er wird also in einer normalen Springform gebacken)
- Am 6. Dezember unbedingt frisch backen: Grättimänner (Weckmänner oder wie die sonst genannt werden). Aus dem Teig lässt sich auch leckerer Zopf formen oder ganz andere Sachen (wie zum Beispiel „Oschterhäsli“).
- Die sind verboten gut, hat meine Hausärztin zu meinen Brownies gemeint und gefragt, ob sie das Rezept wohl haben dürfte oder ob das ein streng gehütetes und somit geheimes Familienrezept sei… ist es nicht, hier geht es zum Rezept: Wiehnachtsgutzi (das Originalrezept stammt aus einem Schweizer Kochbuch, dem sogenannten „Berner Kochbuch“). Dazu passt Eierlikör (siehe nächsten Punkt).
- Ein Geschenkidee oder zum selber trinken: Eierlikör. Passt auch sehr gut zu den Brownies (Rezept siehe im Punkt weiter oben unter „Wiehnachtsgutzi“). Dazu am besten frisch geschlagene Sahne über die Brownies geben und dann Eierlikör darüber träufeln. (Dies aber nicht meiner Hausärztin verraten…!)
- Heiße Getränke (mit und ohne Alkohol): „Was von innen wärmt“ und „Glühwein“
- Noch mehr schnelles aus: Schokolade (ein einfaches Rezept für Schoko Crossies)
- Ein weiteres süßes Rezept aus der Schweiz: „Rahmdääfeli“ (von meiner Tante, die es aber wiederum wahrscheinlich von ihrer Mutter, also meiner Großmutter mütterlicherseits, übernommen hat)
- Drei Rezepte aus Österreich und der Schweiz, die zur Vorweihnachtszeit passen, besonders gut schmecken sie auch am Wintersonnwendfeuer: „Drei gute Dinge“ (Zaunerstollen, gebrannte Mandeln und heiße Maroni)
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Hallo meine Liebe :),
da ist ja wirklich für jeden etwas und für alle alles dabei. Kann man die Grättimänner auch an Neujahr zu Rippchen mit Kraut essen? Da nehm ich nämlich immer so Nikolausmänner aus diesem weichen (ist das Eierweckteig?) Teig, der die Sauerkrautsoße so schön aufsaugt. Alles tolle Sachen, die ich aber nicht unbedingt haben muss, nur an Tiramisu komm ich nicht vorbei, da bleib ich hängen, bis alles leer ist .. Danke ❤️
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Hallo mein lieber Prinz, die Grättimänner sind aus einem (leicht süßen) Hefeteig, wie es auch die sogenannten Weckmänner sind. Ob das dasselbe ist wie Deine Nikolausmänner, weiß ich leider nicht! Ich esse sie jedenfalls lieber mit Schokolade und Butter, mit Sauerkrautsoße kann ich mir das gar nicht vorstellen…! Aber wie gut, dass die Geschmäcker verschieden sind! Die anderen Süßigkeiten „brauche“ ich auch nicht mehr unbedingt, bei den einen hängen halt viele Erinnerungen dran… aber das Tiramisù ist und bleibt unser Festtagsdessert und schmeckt selbstgemacht einfach am besten (sogar besser als beim Italiener… finde ich jedenfalls…). Lass es Dir schmecken! 🙂
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