Und weiter geht es mit den wissensvermittelnden Wörtern! Wie schon im vorherigen Beitrag „Wörterbuch“ angekündigt, schreibe ich in diesem Beitrag über das „WWW“ – das World Wide Web. <!Auf die Idee dazu hat mich ein Kommentar zum Beitrag „Mesmerized“ gebracht – ich bedaure es da, dass ich so oft das Internet zu Rate ziehe, doch Blogleserin Christa findet das nicht schlimm und schreibt dazu: „Warum leider? Eine Armlänge über meinem Kopf verstaubt friedlich mein 20-bändiges ZEIT-Lexikon. Es ist hübsch, darin den einen oder anderen Artikel zu lesen, aber wenn ich recherchiere, dann hauptsächlich oder zumindest zuerst im Internet. Nicht Kommunikation, sondern Wissen zur Verfügung zu stellen waren der Grundgedanke des Internets.“ Das stimmt natürlich! Doch sind WWW und Internet dasselbe? Dieser Frage möchte ich nun in diesem Beitrag auf den Grund gehen (ich hoffe, dass ich das schaffe, eine erste Recherche hat mich nämlich ziemlich verständnis-los zurückgelassen…!)
Chip (www.chip.de/Internet-vs.-World-Wide-Web, zuletzt abgerufen am 22. Feb. 2026) schreibt dazu:
„Beim Internet handelt es sich um einen weltweiten Verbund von Netzwerken, in dem sich jeder Rechner mit jedem anderen verbinden kann. Der Begriff Internet ist eigentlich die Kurzform des längeren englischen Wortes „internetwork“, mit dem ursprünglich die Vernetzung von kleineren Rechnernetzen bezeichnet wurde. Bei den Rechnern im Internet muss es sich nicht um große PCs oder Server-Computer handeln, es können auch Geräte wie Smartwatches oder Überwachungskameras sein.“
Und weiter: Das WWW ist neben der E-Mail der populärste Dienst im Internet. Das Web wurde am europäischen Forschungszentrum Cern entwickelt und wird meist über spezielle Programme, sogenannte Browser, angesteuert, denn nur diese sorgen dafür, dass die Seiten im Web überhaupt angezeigt werden.
Also recherchieren wir eigentlich gar nicht im Internet, sondern im WWW…
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Der Grundgedanke des WWW war wohl durchaus, dass mit dieser Technik jeder sich mit jedem in Verbindung setzen konnte, um Erfahrung, Wissen, Meinungen auszutauschen. Das war die Pionierzeit dieser Technik, gekennzeichnet durch eine Art sportskameradschaftlichen Umgangs miteinander. Und dann kamen die, die das große Geschäft witterten und bis heute machen, und Politiker, die einem Teil der Welt den Zugang verwehren oder zumindest ihn reglementieren wollen.
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