Eigentlich wäre „der fehlende Schreibfluss“ der passendere Titel für diesen Blogbeitrag, denn im Moment fehlt mir dieser… doch wie kommt es dann, dass ich trotzdem diesen Beitrag schreibe und veröffentliche?
Für heute geplant war ein weiterer Beitrag aus meiner noch Handvoll Entwürfe, die vom vergangenen Jahr übrig geblieben sind. Aber da ich ja lieber spontan drauf los schreibe (siehe dazu den Beitrag „Am Aufräumen“), hatte ich dazu keine Lust. Trotzdem wollte ich einen Artikel veröffentlichen – und da kommt mir das „Wort des Tages“ von Duden wie gerufen, denn es lautet für heute, den Freitag, 30. Januar 2026: Schreibfluss!
Das „Wort des Tages“ von Duden (www.duden.de/wort-des-tages, zuletzt abgerufen am 30. Jan. 2026) habe ich vor einer Weile auf einem Blog entdeckt, den ich abonniert habe und deshalb regelmäßig lese (ich weiß leider nicht mehr, auf welchem, sonst würde ich ihn hier verlinken!). Wie schön, dass es das gibt, habe ich damals gedacht. Falls es mir mal an Inspiration mangeln sollte, kann ich mich da bestimmt inspieren lassen! Genau, und so war es heute.
Aber jetzt noch zum Wort „Schreibfluss“ – der Duden schreibt dazu (www.duden.de/Schreibfluss, zuletzt abgerufen am 30. Jan. 2026):
Schreibfluss, der
Wortart: Substantiv, maskulin (Erklärung dazu: www.duden.de/wortart)
Häufigkeit: 1 Strich von 5 (Erklärung dazu: www.duden.de/haeufigkeit)
Aussprache: Betonung: Schreibfluss (Erklärung dazu: www.duden.de/aussprache)
Rechtschreibung
Worttrennung: Schreib|fluss
Bedeutungen (2)
- flüssiges Abfassen eines Textes (Beispiel: in den Schreibfluss zurückfinden)
- flüssiges Schreiben mit der Hand (Beispiel: der Schreibfluss hängt auch von Buchstabenform und Schreibgerät ab)
Grammatik
ohne Plural
Ich hätte ja nie gedacht, dass mir (der) Duden den Tag beziehungsweise den geplanten Blogbeitrag für den Tag „rettet“! Es wird hier bestimmt noch weitere „Wörter des Tages“ geben…!
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Liebe Nicole,
ach der liebe Schreibfluss… Ich kenn das. Ich bin zwar schon jemand der auch Beiträge plant, denn sonst vergesse ich ein Thema worüber ich schreiben wollte. Oder eben, ich mache an Aktionen mit, da sind dann die Tage wirklich gut gefüllt. Aber auch mir fehlen manchmal die Themen oder die Lust, oder gar beides. Ich mach mir da kein Druck mehr. Das hab ich viel zulange gemacht und so irgendwann auch den Spass daran verloren und das soll’s ja nicht sein.
Schreibfluss… Spannendes Wort. Der nutzt dir nichts wenn der Gedankenfluss ins stocken gerät. beide müssen in der Waage liegen, dann wird’s fantastisch.
Liebe Grüsse
Alexandra
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Oder frei nach Lukas: Wes der Kopf voll ist, des geht die Feder über. Ich glaube allerdings, es stimmt in beiden Fällen nicht immer.
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