(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Sprache“. Hier geht es zum ersten erklärenden Beitrag „Sprache“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)
Neulich ist mir wieder einmal bewusst geworden, was es im Dialekt für interessante Wörter gibt, die sich einfach nicht übersetzen lassen. Mir ist nämlich das berndeutsche „Auä“ in den Sinn gekommen und habe dabei festgestellt, dass ich meinem Mann nicht richtig erklären konnte, was damit gemeint ist, zumal ich den Ausdruck zwar kenne, aber nicht selber verwende – ich komme ja aus Basel und spreche deshalb kein „Bärndütsch“.
Doch dass sich mit einem so kurzen Wort mit nur drei Buchstaben so viel ausdrücken lässt, finde ich beeindruckend. Deshalb möchte ich Euch dieses „Super-Wörtchen“ nicht vorenthalten, lasse aber zur Erklärung für einmal die (ent-)sprechenden „Experten“ zu Wort kommen – viel Spaß damit!
Die zehn verschiedenen Bedeutungen von „Auä“: youtube.com/auä (zuletzt abgerufen am 6. Okt. 2025)
„Auä“ im internationalen Kontext: youtube.com/shorts (zuletzt abgerufen am 6. Okt. 2025)
Der Sprach-Experte vom Schweizer Fernsehen: www.srf.ch (zuletzt abgerufen am 6. Okt. 2025)
Das berndeutsche Wörterbuch: www.berndeutsch.ch (zuletzt abgerufen am 6. Okt. 2025)
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Wozu lange komplizierte Wörter, wenn man sich schon mit drei Vokalen die Zunge brechen kann, aber gleichzeitig alles mitteilt, was notwendig ist 😁😎
Wirklich spannend was Sprache und besonders Dialekt so bietet!
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Na, so ein Zungenbrecher ist das nun wirklich nicht… einfach AUA mit Ä hinten sagen! 😉😊
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