(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Sprache“. Hier geht es zum ersten erklärenden Beitrag „Sprache“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)
Wenn ich mich mit Musik beschäftige – vor allem wenn es sich dabei um Rock und Pop der Achtzigerjahre handelt – dann entdecke ich neben den Begriffen zur Musik auch einiges andere.
Besonders die Frisuren waren in den Achtzigerjahren waren ja manchmal ein echter Hingucker! Damit meine ich nicht unbedingt schön, sondern eben ein Hingucker – wie zum Beispiel die „Vokuhila“-Frisur, was als Abkürzung für „vorne kurz, hinten lang“ steht. Ein typisches Beispiel ist da für mich der Sänger Limahl, er hat für mehr Effekt seine kurzen Haare vorne noch blond eingefärbt (ein Bild davon ist zum Beispiel hier zu finden: discogs.com/Limahl, zuletzt abgerufen am 11. Aug. 2025). Aber auch der Sänger Hartmut Engler der Band Pur trug damals eine Vokuhila (der korrekte Artikel für Vokuhila ist wirklich „die“, also die Vokuhila) – oder auch David Bowie (allerdings schon im Jahr 1973).
Eine Vokuhila können nicht nur Männer, sondern auch Frauen tragen. Anscheinend ist die Vokuhila inzwischen wieder „in“ und wird heute in verschiedenen Varianten getragen. Nun, ob schön oder nicht – bei einer Vokuhila hat man zumindest nicht das Problem,dass einem die Fransen dauernd ins Gesicht und in die Augen wehen…!
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Der Haarschnitt war einfach spitze. Ich hab heut noch schulterlange Haare und muss immer bei irgendwelchen Tätigkeiten, wo man sich bückt, einen Haargummi tragen, damit mir dir Haare nichts ins Gesicht fallen. Damals gab es das Problem nicht und die Deckhaare standen auch dadurch etwas nach oben, was ein schlankes Bein machte .. Danke dir mein Wissensengel ❤️
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Gern geschehen 😊
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