Gebrannte Crème à la Grämi

(Dieser Beitrag ist das 23. Türchen des diesjährigen Blog-Adventskalenders. Auf der Übersichtsseite sind alle veröffentlichten Beiträge verlinkt.)

Wer den Beitrag „Eine besondere Frau“ vom 16. Februar diesen Jahres gelesen hat, weiß, um wen es sich bei „Grämi“ handelt. Ich verdanke ihr nicht nur ganz viele schöne Stunden, sondern auch ein wunderschön gesticktes Engelbild (mehr dazu in „Erzengel Michael“) und ein richtig feines Dessertrezept für Heiligabend.

Hier das Originalrezept, das meine Tante vor Jahren für mich von Hand abgeschrieben hat. Ich werde dazu ein paar Anmerkungen machen, in kursiver Schrift.

Gebrannte Crème à la Grämi

60 Zucker

½ Tasse Wasser

½ l Milch

30g Zucker

1-2 Eier

20g Maizena (Anmerkung: gemeint ist Maisstärke)

Den Zucker (in einem Topf) braun rösten, mit kaltem Wasser ablöschen, die Milch dazu geben und aufkochen. Maizena/Maisstärke, mit etwas zurückgehaltener Milch anrühren, unter Rühren beigeben, 5 Min. auf kleinem Feuer kochen.

Die Eier und den Zucker verklopfen und die fertig gekochte Crème unter Rühren langsam zugießen.

Die Crème in die Pfanne (Anmerkung: gemeint ist der Topf) zurückgeben, unter Schlagen vors Kochen bringen und anrichten. (In meinen Augen ist das Rezept hier zu Ende, allerdings folgt noch ein weiterer Satz, der allerdings wenig Sinn macht, wenn man das ganze schon angerichtet hat. Fragen kann ich leider nicht mehr…)

Noch einige Minuten gut rühren, erkalten lassen und in die Schüssel geben.

 (Anmerkung: am besten mit geschlagenem Rahm – wie wir in der Schweiz sagen würden – servieren.)

#nicolettasamira #Worte_die_verzaubern #adventskalender #advent #dessert #creme #weihnachten #weihnachtszeit #heiligabend #zucker #rezept #originalrezept #großmutter #großmama #karamell #caramel

2 Gedanken zu „Gebrannte Crème à la Grämi“

Hinterlasse einen Kommentar