Bescherungsbremse

(Dieser Beitrag ist das 23. Türchen des Adventskalenders hier im Blog. Zu den anderen Türchen geht es hier: Ein Adventskalender für Euch.)

Erst vor ein paar Wochen habe ich dieses für mich total seltsam klingende, vor allem so ganz und gar nicht weihnachtliche Wort in einer Zeitschrift gelesen: Bescherungsbremse. Doch besonders in Österreich (oder Wien hauptsächlich) scheint diese Bescherungsbremse zu Weihnachten zu gehören wie bei uns Baum und Geschenke. Und im Grunde genommen finde ich das eine ganz – ja man könnte fast sagen, liebevolle – Tradition, der ein ganz eigener Zauber innewohnt. Denn eine Bescherungsbremse ist ein allerliebster, meist mit einem Jesuskindlein dekorierter Anhänger, der von den Eltern an die Tür gehängt wird und das Schlüsselloch verdecken soll, damit die lieben Kleinen nicht schon vor der Bescherung herein spickeln können. Bestimmt gibt es noch Familien, die diese Tradition pflegen und bei denen morgen oder übermorgen eine solche Bescherungsbremse das Schlüsselloch „dekoriert“. Ist das nicht allerliebst?

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3 Gedanken zu „Bescherungsbremse“

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