(Dieser Beitrag gehört zur Serie „Vinyl-Freude“. Hier geht es zum erklärenden Beitrag „Vinyl-Freude“ und zur Übersichtsseite mit allen Beiträgen.)
Einmal mehr frage ich mich, ob dieser Beitrag nun zur „Vinyl-Freude“ gehört oder zur Serie „Sprache“… denn es geht hier nicht um eine konkrete Schallplatte, sondern um einen Begriff aus diesem Bereich. Ich entscheide mich, den Begriff „Label“ zur „Vinyl-Freude“ zu nehmen, da es nicht um die Herkunft des Begriffes geht – dann würde er eher zur Serie „Sprache“ passen – sondern um die Bedeutung des Begriffs in der Schallplattenwelt.
Das Label bezeichnet einerseits die Etikette, die in der Mitte einer Schallplatte klebt und Auskunft über die Platte (Songs, Band/Interpret, Pressung, etc.) gibt und woraus auch meist ersichtlich ist, bei welchem Label die Platte erschienen ist, also von welcher Firma die Platte vertrieben wird. Es hat also im Bereich der Musik eine doppelte Bedeutung und wird oft auch als „Plattenlabel“ bezeichnet.
Die weiteren Bedeutungen sind: „Etikett, das auf ein Produkt oder dessen Verpackung aufgeklebt wird“, aber auch „Produktlinie einer Firma“. Dann aber auch „kategorisierende Benennung“ (Beispiel: jemandem das Label „Chaot“ anheften). Im EDV-Bereich markiert ein Label einen Programmbeginn.
(Quelle: duden.de/Label, zuletzt abgerufen am 6. Aug. 2025)
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