Baumkuchen

(Dieser Beitrag ist das 10. Türchen des diesjährigen Blog-Adventskalenders. Auf der Übersichtsseite sind alle Beiträge/Türchen verlinkt.)

Ein weiteres Backwerk, das für mich – allerdings erst seit ich in Deutschland lebe – untrennbar mit Weihnachten verbunden ist, ist der Baumkuchen. Deshalb habe ich mich für diesen Beitrag aufgemacht, ein bisschen mehr über diesen leckeren Kuchen herauszufinden. Ich staune etwas, als ich bei Wikipedia bereits in der Einleitung zum Artikel „Baumkuchen“ lese, dass er der „König der Kuchen“ ist und damit das Zunftwappen des Konditorberufs. Das Besondere an diesem Kuchen ist sein schichtweiser Aufbau. Dazu wird auf einem Stab, der vor der Flamme gedreht wird, Teigschicht um Teigschicht aufgetragen, bis die typische Form mit Loch in der Mitte entsteht. Seinen Namen erhielt er deshalb, weil die Schichten nach dem Aufschneiden des Kuchens in Stücke wie Jahresringe eines Baumes aussehen.

Eine – wie ich finde – eher lustige Besonderheit gibt es ebenfalls: während der Baumkuchen in Deutschland nur zur Weihnachtszeit Saison hat, ist er in Japan das ganze Jahr über erhältlich, man feiert sogar am 4. März den Tag des Baumkuchens.

Für mehr Wissenswertes zu diesem besonderen Gebäck geht es hier zum Wikipedia-Artikel (mit Fotos), dem ich auch die obigen Informationen entnommen habe (abgerufen am 27. Nov. 2023): https://de.wikipedia.org/wiki/Baumkuchen

Einen Baumkuchen in der typischen Form mit Loch in der Mitte selber herzustellen, scheint doch recht aufwändig – wenn nicht sogar unmöglich – zu sein. In Form eines „normalen“ runden Kuchens gibt es aber im Internet diverse Rezepte: für alle, die gerne aufwändige (Back-)Rezepte ausprobieren…

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